Entdecken Sie die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)

Die Traditionelle Chinesische Medizin beruht auf einer dreitausendjährigen Geschichte.

Sie ist eine „Erfahrungsmedizin“, die ihre therapeutische Wirksamkeit nicht durch die Naturwissenschaften begründet, sondern durch die Beobachtung des Menschen.

Eine besondere Bedeutung hat dabei das Yin und Yang, denen jeweils bestimmte Organe zugeteilt sind.

Befinden sich Yin und Yang in Harmonie, kann die Lebensenergie Qi ungehindert fließen und der Mensch ist gesund.

In der TCM werden alle Einflüsse, die den Patienten umgeben, berücksichtigt.

Körper, Geist und Seele gelten hier als Einheit.
Organe werden nicht isoliert betrachtet, sondern stehen für funktionelle Organsysteme, die durch Energiebahnen miteinander verbunden sind.

Demnach wird der Mensch als gesund bezeichnet, wenn sich seine Energien in Harmonie und Gleichgeweicht befinden.

Die Akupunktur 

ist ein Teil der TCM und wird bei allen Erkrankungen mit eingesetzt.
Sie hilft bei akuten Erkrankungen wie Husten, Schnupfen, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen etc. ebenso wie bei chron. Erkrankungen wie
Migräne, HWS-LWS-Syndrom, Schlafstörungen, Schwindel etc..

Die Akupunktur ist in aller Regel nicht schmerzhaft.
Je nach Befund entscheidet sich die Anzahl der notwendigen Behandlungen.

Gerade bei chronischen Erkrankungen ist ein Befund sehr hilfreich und kaum wegzudenken, weil nur mit genauer Diagnostik die entsprechende Störung behandelt werden kann.
Zungen- und Pulsdiagnostik sind hierbei unerlässlich.

Die Phytotherapie (Kräutertherapie)

ist neben der Akupunktur ein wichtiger Bestandteil der TCM.
Hier wird für den Patienten eine individuelle Rezeptur erstellt, die auf seine Bedürfnisse eingeht.

In Deutschland gibt es derzeit ca. 65 TCM-Apotheken, die höchste Qualität an chinesischen Kräutern bereithalten. In diesen Apotheken gibt es nur zertifizierte, d.h. geprüfte Arzneikräuter, die von Schwermetallbelastungen oder anderen Verunreinigungen frei sind.

Diätetik

ist auch, ebenso wie in der westlichen Medizin, ein wichtiger Aspekt zur Gesundung.

In der TCM gibt es die fünf Geschmacksrichtungen süß, sauer, bitter, scharf und salzig und die fünf Temperaturen kalt, kühl, warm, heiß und neutral.

Bei der Temperatur ist aber nicht die Gradzahl gemeint, sondern die energetische Temperatur.

Eine Möhre ist z.B. süß-warm, ebenso wie das Huhn.

Der Patient kann mit einer für ihn erstellten Liste Schritt für Schritt seine Gewohnheiten ändern, ohne Druck und Zwang seine Ernährung langsam umstellen.

Die Therapie

wird ganz auf den Patienten ausgerichtet.

Sie orientiert sich am erhobenen Befund, bezieht aber auch evtl. bestehende westliche Diagnosen mit ein (z.B. Diabetes).

 

Tradtionelle Chinesische Medizin